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Sapphire Radeon R9 Fury X

(3.5 / 5 bei 14 Stimmen)

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Zuletzt aktualisiert am: 24. Januar 2017 14:15
Preis auf *
Grafikkarten Vergleich Caseking

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Hersteller
Serie
RAM Speicher
Chiphersteller
Shader-Einheiten4096
GrafikkartenspeicherHBH
GPU MHz (max.)1050MHz
HDMI
4K / VR Kompatibel

Unser Fazit:

Die Sapphire Radeon R9 Fury X ist zwar eine wundervolle Grafikkarte, kann aber unterhalb der 4K-Auflösung nicht gegen Nvidias Geforce GTX 980 Ti ankommen. Bei Full-HD-Spielen muss sie sich sogar vereinzelt den GTX-980-Modellen unterwerfen. Das sehr laute Kühlsystem und der enorme Stromverbrauch sorgen ebenso dafür, dass die neue AMD-Generation die Spitze klar verpasst.


Fazit

79.4%

"Immerhin billiger als die Konkurrenz aber leider auch schwächer!"

Leistung / Power
93%
Sehr gut
Ausstattung
90%
Alles drin, alles dran
Leise
50%
Leider viele Punktabzüge
Preis / Leistung
75%
Immerhin, billiger als die Konkurrenz
Verarbeitung
89%
Gutes Design

Sapphire Radeon R9 Fury X

Die AMD Radeon-R300-Serie (Codename „Pirate Islands“) tritt das Erbe der R200-Serie („Volcanic Islands“) an. Von der sparsamen, preiswerten Einsteiger-Grafikkarte bis hin zum High-End-Boliden mit acht Gigabyte Speicher hat AMD hier basierend auf der bewährten Graphics Core Next (CGN)-Architektur ein breites Portfolio auf die Beine gestellt, in dem für alle Ansprüche eine passende Karte zu finden ist.

Ein wenig außerhalb dieser nummerierten Serie steht die neue High-End-Familie von Grafikkarten, die auf den klangvollen Namen „Fury“ hören – in diesem Fall das Top-Modell, die Fury X. Sie verfügt über die „Fiji“-GPU, welche mit Abstand die größte GPU der Pirate-Islands-Generation ist und auch die größte, die AMD jemals geschaffen hat. Satte 4.096 Shader-Einheiten bietet diese, aber das Besondere an dieser GPU ist der verbaute „High Bandwidth Memory“-(HBM)-Grafikspeicher und die Art und Weise, wie er mit der GPU kommuniziert.

Statt wie üblich (viele) Speicherchips auf dem PCB um die GPU herum zu verteilen und mit jeweils relativ schmalbandigen Leitungen anzubinden, sind bei der Fiji-GPU vier Speicherchips mit jeweils einem Gigabyte Speicherkapazität direkt auf dem GPU-Package untergebracht, wodurch ein ultrabreites Speicherinterface mit 4.096 Bit entsteht – 1.024 Bit pro Speicherchip. Trotz einer energiesparenden Taktrate von 500 (effektiv 2.000) MHz ergibt sich damit eine Speicherbandbreite von 512 GB/s und damit deutlich mehr als bei jeder anderen Grafikkarte zuvor.

Es ist jedoch nicht nur die gigantische Leistung, welche bei der Radeon R9 Fury X beeindruckt – für eine solche Grafikkarte ist die Fury X bemerkenswert klein – und auch das liegt vorwiegend an den eingesparten Speicherbausteinen. Darüber hinaus ist der auf der GPU verbaute HBM-Speicher eine ideale Voraussetzung für den Einsatz einer Kompaktwasserkühlung – und genau das ist beim Referenzdesign von AMD der Fall, welches auch bei dieser Sapphire Radeon R9 Fury X zur Anwendung kommt. Unter der schicken schwarzen Haube sitzt folglich der Wasserkühler inklusive Pumpe, der über zwei 400 mm lange ummantelte Schläuche mit einem besonders dicken und somit sehr leistungsfähigen 120-mm-Radiator verbunden ist.

Während andere All-In-One-Wakü-Lösungen jedoch weiterhin einen Lüfter auf der Grafikkarte selbst benötigen, kann AMD hier darauf verzichten – die HBM-Speicherbausteine werden vom GPU-Wasserblock mitgekühlt und die Spannungswandler haben ihren eigenen kleinen Kühler, über den das Kühlwasser einen kleinen Umweg macht. Damit bleibt die Karte auch unter Last trotz ihrer hohen Leistung sehr leise, vor allem jedoch im Leerlauf. Dank der bewährten Stromspartechniken AMD ZeroCore Power und AMD PowerPlay wird hier besonders viel Strom gespart. Eine schicke schwarze Aluminium-Backplate zum Schutz des PCBs und zur zusätzlichen Kühlung rundet das Paket ab.

Auf der Feature-Ebene bietet die R9 Fury X all‘ das, was auch die Radeon-R300-Serie auszeichnet – DirectX 12, AMDs eigene Mantle-API, DisplayPort, FreeSync und Ultra-HD-/4K-Auflösungen sind für die Karte selbstverständlich keine Fremdwörter. Darüber hinaus ist die Karte dank CrossFireX und EyeFinity sehr flexibel, was die Unterstützung von Multi-GPU-Setups und mehreren Bildschirmen angeht. Diese können über über einen HDMI- sowie drei DisplayPort-Anschlüsse angesteuert werden. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 8-Pin-PCIe-Anschlüsse, für den Betrieb wird ein Netzteil mit mindestens 750 Watt Leistung empfohlen. Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von AMD oder Sapphire heruntergeladen und installiert werden. (Caseking.de)

Technische Details

MarkeSapphire
Modell/Serie21246-00-40G
Artikelgewicht998 g
Produktabmessungen60 x 30 x 15 cm
Modellnummer21246-00-40G
FarbeSchwarz
FormfaktorGrafikkarte
Prozessorgeschwindigkeit1050 MHz
Prozessoranzahl1
Speicher-ArtDDR3 SDRAM
Größe Festplatte4096 MB
Graphics CoprocessorRadeon R9 Fury X
ChipsatzherstellerAMD
Beschreibung GrafikkarteRadeon R9 Fury X
Interface GrafikkartePCI-E
Anzahl HDMI Schnittstellen1
Unterstützte SoftwareWindows 8.1 Pro

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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